Hilfreiche Lebensweisheiten eines alten Leoparden

Dein Tag ist stressig und du willst mal an etwas völlig anders denken?

Du bist frustiert und suchst ein paar Tipps, um deine Laune zu bessern?

Du musst etwas erledigen, dir fehlt aber die Energie dazu?

Dir geht es gerade nicht gut und wünschst dir etwas, dass dich zum Lächeln bringt?

Hier bist du richtig.

Ich habe da selbst so meine Erfahrungen und im Laufe der Zeit einige Strategien ausbaldowert. Ja, ich bin ein Plüschtier. Und ja, auch Plüschtiere können fröhlich oder genervt sein! Das hat sich irgendwann zum Eigenleben entwickelt, was auch sehr schön ist. Meistens.

Mein Ziel ist es, nicht nur Kinder glücklich zu machen, sondern dies auf alle Menschen auszuweiten. Ich drücke dir die Pfoten, dass das bei dir hinhaut und wir alle dich etwas aufmuntern können. Dann heisst es:

Mission accomplished!


Willst du glücklich sein, dann verzichte auf unnütze Geschäftigkeit, auf leere Worte, auf die Hast, die nichts ist als eine unglückselige Flucht. Halte inne, beruhige deinen Geist, lausche deinem Leben.

Bis du die Kühlschranktür hörst.



Wir sind wie Hund und Katz. Was uns zwei verbindet, müssen Dritte nicht verstehen.

Unterschätze nie deine guten Freunde, auch wenn sie manchmal nervig sind. Schau uns an: wir sind auf einer Wellenlänge, haben aber trotzdem manchmal wirklich sehr unterschiedliche Vorstellungen vom Leben.

Das geht schon mit der Diskussion los, ob man seine … du weißt schon … offen liegen lassen oder lieber verbuddeln sollte.

Ja, ich hasse Salzwasser. Oder Wasser im Allgemeinen. Das ist zum Trinken da, nicht um darin herumzutoben. Aber was tut man nicht alles für seinen Hundekumpel…

Unterwegs in Portugal


Hier könnt ihr uns zu euch nach Hause holen!

Nachdenken. So wichtig.

Ich liege ja gern faul auf der Couch rum, döse vor mich hin und träume von meiner Heimatstadt. Oder Gnu-Jagden. Zwischendurch überkommt mich dann aber die Langeweile und setze mir in den Kopf, spontan was Kleines zu unternehmen: Mitbewohner erschrecken! Ohne vorher groß drüber nachzudenken (oder gar zu planen) legt man sich dann als Raubtier auf die Lauer. Alle Sinne angespannt. Und wartet auf sein Opfer.

Merke: der Effekt, wenn eine Katze gegen eine geschlossene Glastür rennt, ist grandios. Für die anderen. Nicht für die Katze.

Nunja, alle hatten Spaß, haben mich danach getröstet, ich hatte mein kurzes Abenteuer und das Sofa ist wieder meins.

Gegen meine Schusseligkeit habe ich mir jetzt was überlegt: Meditation soll helfen. Das übe ich gerade. Aber mach das nicht gemütlich zusammengerollt, irgendwie funktioniert das dann nicht allzu lange…